Garçoa

Bean-to-Bar-Schokolade aus Wollishofen

Garçoa bietet Schokoladenliebhabern den Trend der Branche: Bean-to-Bar-Schokolade. Also Schokolade, die von der Kakaobohne bis zur Schokoladentafel aus einer Hand stammt. Die Reise beginnt bei den Kakaos, die von den Inhabern Franziska Akert und Andreas Brechbühl auf der ganzen Welt ausgesucht und in die Schweiz importiert werden. In Wollishofen werden die Kakaobohnen dann mit viel Handarbeit geröstet, geschält, vermahlen und zum Schluss in die eigene Tafelform gegossen.

Die Schokoladentafeln von Garçoa sind besonders schön anzusehen. Für die designverdächtigen Verpackungen arbeitet die Schoggimanufaktur mit einem Schweizer Grafikstudio zusammen.

Bei der Herstellung der Schokolade verzichtet das Label auf jegliche Zusatzstoffe. Das garantiert, dass ausschliesslich der Geschmack der Kakaobohnen in der Schoggi steckt und trotzdem jede Tafel ganz anders schmeckt: «Ghana Sronko 75 %» schmeckt klassisch rund, «Indien Idukki 78 %» gibt sich eigenwilliger und überzeugt mit erdigem Geschmack, «Indien Idukki 78 % mit Nibs» kommt wiederrum frisch und knusprig daher. Für alle, die lieber schlürfen statt knuspern, bietet Garçoa die Trinkschoggi «Cosy Curcuma».

«Kakao ist unsere Leidenschaft. Wir wollen ermöglichen, ihn in seiner reinsten Form zu erleben und zu entdecken, wie vielfältig Kakao und Schokolade schmecken können.»

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