Gin von der Königin der Alpen

Gin von der Königin der Alpen

Leonardo Marty von Aarver Gin erzählt, wie der Geschmack des Arvenholzes in den Gin kommt und was an dem Baum besonders ist. Ausserdem verrät er zwei einfache Gin-Rezepte für die heissen Sommertage.


 

Leonardo, was waren die Anfänge von Aarver Gin?

Vor etwa vier Jahren beschlossen wir, einen eigenen Gin herzustellen. Zuvor hatten wir schon eine eigene Absinth-Produktion auf die Beine gestellt. Da wir aber in Sachen Gin keine Experten waren, haben wir uns an einen solchen gewandt.

 

An wen genau?

An die Destillerie Käsers Schloss in Elfingen. Mit Ruedi Käser hatten wir von Anfang an einen absoluten Profi mit an Bord, dessen Familie auf eine jahrzehntelange Tradition in puncto Spirituosen zurückblickt.

 

Was ist die Idee hinter Aarver Gin?

Wir wollten mit unserem Gin versuchen, die verschiedenen Geschmäcker – und damit auch Regionen – der Schweiz in eine Flasche zu bekommen. Entstanden sind drei Sorten. Zum einen der Lido: Er erinnert an den Sommer, an Zitrusfrüchte, vielleicht an eine Badi im Tessin. Hierfür haben wir zum Beispiel Pfeffer aus dem Maggiatal verwendet.

 

 

Sie sollen die Schweizer Wälder, die Berge und die Natur widerspiegeln.


 

 

Was sind die weiteren Sorten?

Die anderen beiden sollen vor allem die Schweizer Wälder, die Berge und die Natur widerspiegeln. Zum einen ist das unser Aarver-Wald-Gin, der – wie der Name schon sagt – vor allem an Arve, also Zirbenholz, aber auch an Tanne und Fichte erinnert. Zum anderen ist da unser Aarver Cask, der in Holzfässern lagert und dadurch nochmals veredelt wird.

 

Bei euch ist Arve Programm. Weshalb habt ihr euch entschieden, vor allem diesen Baum und seinen Geschmack für eure Gins zu nutzen?

Die Arve wird nicht umsonst Königin der Alpen genannt. Sie ist nicht nur typisch für die Wälder der Schweiz, sie duftet auch unglaublich fein. Ausserdem hat sie sehr viele wohltuende Eigenschaften

 

Zum Beispiel?

Die ätherischen Öle, die im Holz stecken, haben eine beruhigende Wirkung auf den Menschen. So schläft man in einem Zimmer aus Arvenholz erwiesenermassen ruhiger: Der Herzschlag wird langsamer und der Schlaf ist deutlich tiefer.

 

Und wie bekommt man die Arve und ihre Inhaltsstoffe in den Gin?

Der Gin wird zusammen mit Arvenspänen destilliert. Dadurch nimmt das Destillat nicht nur den Geschmack, sondern eben auch die so besonderen ätherischen Öle der Arve auf.

 

Aarvenholz beruhigt den Herzschlag.


 

 

Zwei erfrischende Sommerrezepte mit Aarver Gin

 

Aarver Pineapple Lido 

 

Glas mit Eis auffüllen

4 cl Aarver Lido Gin

Fever-Tree Mediterranean Tonic

Maggiatal-Pfeffer

Ein Stück Ananas zur Garnitur

 

Aarver Cask Negroni

 

Glas mit Eis auffüllen

1 dl Aarver Cask

1 dl Campari Bitter

1 dl Jsotta Wermouth

Orangenzeste zur Garnitur 

 

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